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Wirtschaftskonferenz lockte 1.250 Besucher in die Metropolregion

Ludwig Erhard Symposium 2015 in Nürnberg wurde ein voller Erfolg

Ludwig Erhard Symposium 2015 voller Erfolg

Von Studierenden organisierte Wirtschaftskonferenz lockte 1.250 Besucher in die Metropolregion

Ludwig Erhard Symposium

Dr. Markus Söder, Bayerischer Wirtschaftsminister referierte zum Erhard´s Grundgedanken der sozialen Marktwirtschaft.  Foto: Jürgen Friedrich

Das zweite Ludwig Erhard Symposium (LES), das am 5. und 6. November im NCC Ost der NürnbergMesse stattgefunden hat, ist erfolgreich am Freitag zu Ende gegangen. 1.250 Personen haben die Wirtschaftskonferenz, die von den Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg organisiert und durchgeführt wird, besucht. Mit mehr als 60 Referenten an zwei Tagen in sechs Keynotes und 30 Vorträgen, Workshops und Diskussionsforen kann sich das LES zu den erfolgreichsten Wirtschaftskonferenzen Bayerns zählen.
„Dass das zweite Ludwig Erhard Symposium noch erfolgreicher als die Erstauflage im vergangenen Jahr war, beweist deutlich, dass unsere Studierenden das theoretische, akademische Wissen in die Praxis umsetzen können – und macht mich persönlich natürlich stolz“, meint Professor Dr. Matthias Wrede, Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der FAU Erlangen-Nürnberg und Konferenzpräsident des diesjährigen LES.
Große Herausforderungen gab es für das Organisationsteam zum Ende des Symposiums noch zu meistern, als der Keynote-Abschlussredner Sascha Lobo kurzfristig seine Teilnahme absagen musste. Dazu kam der Lufthansa-Streik, der dafür sorgte, dass Google Country Director Agency DACH, Lars Lehne, nicht anreisen konnte. Davon ließ sich das LES-Team aber nicht beirren und wenig später wurde Lehne noch ad hoc per Videokonferenz-Dienst Google Hangouts live in den Keynote-Saal eingespielt und konnte, zusammen mit Prof. Dieter Kempf (Vorstandsvorsitzender der Datev eG), mit dem Publikum über die digitale Revolution sprechen. „Auch wenn wir im ersten Moment etwas erschrocken waren, sind diese Erfahrungen besonders wertvoll für uns Studierende, denn so lernen wir, auch mit heiklen Situationen umzugehen“, so Yvonne Dohmstreich, studentische Konferenzleitung und mitverantwortlich für das Referentenmanagement.
In den zwei Konferenztagen wurde der Grundgedanke der sozialen Marktwirtschaft Erhards ausführlich aus verschiedenen Betrachtungswinkeln und über unterschiedliche Generationen hinweg diskutiert. So erinnerte beispielhaft der Ludwig-Erhard Initiativkreis Fürth e.V. an Erhards Schaffen und forderte im Rahmen des Themenstrangs „Entrepreneurship“ zum Diskurs zu „Erhards Aktualität heute“ auf. Die heterogene Besucherstruktur des Symposiums – 43 Prozent kamen aus dem studentischen bzw. Young Professionals- und 57 Prozent aus dem professionellen Umfeld – sorgte dabei für einen regen Austausch der Führungskräfte von heute und morgen. „Der generationenübergreifende Dialog ist von Anbeginn an ein definiertes Leitziel des Ludwig Erhard Symposiums. Schon in der Planungsphase stand dies im Fokus der Überlegungen, wohin der Weg führen soll“, erinnert Mitinitiator und Symposiums-Begleiter der ersten Stunde, Dr. Michael Seyd (Vorstandsvorsitzender des afwn Alumni, Freunde und Förderer des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften Nürnberg e.V.). „Ich persönlich freue mich sehr, dass dieses Ziel beim diesjährigen Symposium hundertprozentig erreicht wurde.“
Im kommenden Jahr 2016 wird das Ludwig Erhard Symposium am 1. und 2. Dezember stattfinden. Auch in ihrer dritten Auflage wird die Wirtschaftskonferenz wieder im engen Zusammenschluss des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften und des afwn e.V. mit dem studentischen Team durchgeführt werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.le-symposium.de






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